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	<title>ann&#039;s world by Ann Castro</title>
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	<description>Glückliche und gesunde Papageien, Sittiche und andere Vögel</description>
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		<title>Ein Käfig zum Kotzen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 10:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ann Castro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Sabrina Gärtner <p>Ein wunderschöner Sonntagnachmittag. Kurz vor 14:00 Uhr flattern Lumpi und Azzurra, meine beiden Mönchsittiche, in ihre Voliere, um sich mit Papageienmenü den Magen vollzuschlagen. Ich sitze entspannt auf der Couch, ganz in ein Buch versunken, als ich plötzlich ein komisches Geräusch aus Richtung der Pieper höre. Alarmiert springe ich auf, eile zum <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.annsworld.de/gesundheit/erfahrungsberichte/ein-kafig-zum-kotzen/">Ein Käfig zum Kotzen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Von Sabrina Gärtner</h1>
<p>Ein wunderschöner Sonntagnachmittag. Kurz vor 14:00 Uhr flattern Lumpi und Azzurra, meine beiden Mönchsittiche, in ihre Voliere, um sich mit Papageienmenü den Magen vollzuschlagen. Ich sitze entspannt auf der Couch, ganz in ein Buch versunken, als ich plötzlich ein komisches Geräusch aus Richtung der Pieper höre. Alarmiert springe ich auf, eile zum Käfig und sehe, wie Lumpi sein Futter erbricht. Mehrmals würgt der kleine Kerl, speit zuletzt nur noch hellen Schleim.</p>
<h1>Beim Tierarzt</h1>
<p>Zum Glück erreiche ich meinen vogelkundigen Tierarzt und darf trotz des Wochenendes mit Lumpi vorstellig werden. Mit im Gepäck habe ich Proben vom Erbrochenen und dem gefressenen Futter. Nachdem der Tierarzt Lumpi in Augenschein genommen und abgetastet hat, geht es augenblicklich zum Röntgen. Auch das Erbrochene und das Futter werden untersucht, ohne Ergebnis. Mit Verdacht auf eine Metallvergiftung wird mein kleiner Schatz mit Medikamenten und einer Infusion behandelt.<br />
Zu dem Zeitpunkt funktioniere ich nur noch. Unser Tierarzt erklärt mir, dass es sich nur um eine symptomatische Behandlung handelt und dass ich, sollte Lumpi die Nacht überleben, am nächsten Tag unbedingt wieder in die Klinik kommen muss. Die Worte „Es sieht nicht gut aus.“ klingen noch immer in meinem Kopf.</p>
<h1>Auf dem Weg in die Apotheke</h1>
<p>Wieder zu Hause angekommen richte ich den Krankenkäfig für die Nacht. Tränen rinnen mir über die Wangen. Ich bin verzweifelt, dem Zusammenbruch nahe. Was soll ich nur tun? Panische Angst überrollt mich, ich suche Halt und Hilfe im Forum von ann&#8217;s world. Auf Empfehlung mache ich mich kurz vor 22:00 Uhr auf den Weg in die Nachtapotheke, um homöopatische Wirkstoffe in Globuliform zu besorgen.<br />
Die nächste Apotheke befindet sich eine halbe Stunde von meinem Wohnort entfernt. Ich habe niemanden, der in der Zwischenzeit auf Lumpi achten kann, die Apotheke will nachts nicht liefern und so mache ich mich selbst auf den Weg. Während der Hin- und Rückfahrt spielen sich in meinem Kopf die schlimmsten Horrorszenarien ab, ich habe Angst, schreckliche Angst.</p>
<h1>Die schlimmste Nacht meines Lebens</h1>
<p>Nachdem ich den verdatterten Apotheker über die dringende Notwendigkeit der Globuli aufgeklärt habe und mit einem Kopfschütteln bedacht wurde, eile ich nach Hause. Mit mir fährt die Angst, dass Lumpi seinen Kampf womöglich schon aufgegeben hat.<br />
Doch mein kleiner Wicht ist stark, auch wenn man davon in dieser Nacht nichts sieht. Aufgeplustert und teilnahmslos sitzt er in seinem Krankenkäfig, reagiert auf keinen Reiz, wirkt apathisch. Die Nacht verbringe ich in unmittelbarer Nähe zum Käfig, weiche keine Sekunde von Lumpis Seite. Ich kann meine Ängste und Empfindungen nur schwer in Worte fassen. Diese Nacht war mit Abstand die schlimmste meines Lebens!</p>
<h1>Der nächste Morgen</h1>
<p>Wir haben die Nacht gepackt! Lumpi sieht nach wie vor nicht gut aus, nimmt aber immerhin ein Schlückchen Globuli-Wasser zu sich. Beim Öffnen der Rollläden muss ich beobachten, wie der kleine Mönch sich erneut übergibt. Eine Welle geht durch seinen Oberkörper, er würgt schwer, klarer Schleim tropft von seinem Schnäbelchen. Danach schläft er bei hellstem Sonnenschein und gibt keinen Ton von sich. Die Stille geht mir durch Mark und Bein …<br />
Um 10:00 Uhr treffen wir wieder beim Tierarzt ein. Der kleine Mönch erhält erneut eine Medikamentenspritze und eine Infusion. Den Rest des Tages verbringt er nahezu bewegungslos und hauptsächlich schlafend in seinem Krankenkäfig. Zum Glück habe ich Anns Erste-Hilfe-Buch zur Hand und kann mit den Anweisungen im Buch einen Nährstoffbrei zubereiten. Diesen biete ich Lumpi im Viertelstundentakt an. Erst gegen Abend nimmt der kleine Wicht den Brei an, das Zittern legt sich langsam und er wirkt nicht mehr so extrem aufgeplustert.</p>
<h1>Hoffnungsschimmer</h1>
<p>Wieder überstehen wir eine schlaflose Nacht. Zum Glück genehmigt mir mein Chef einen weiteren Urlaubstag und so treten wir erneut den Weg zum Tierarzt an. Wir bekommen für fünf Tage Medikamente und motivierende, Mut machende Worte mit.<br />
Langsam scheint es bergauf zu gehen! Lumpi erhält nun lauwarmen Nussbrei, den er zum Glück sehr gut annimmt. Zweimal täglich wird der kleine Kerl gewogen, um eine etwaige Gewichtsabnahme sofort zu erkennen. Plötzlich kehrt der Hunger zurück und mein Schatz sucht wieder selbstständig den Futternapf auf. Endlich verlässt er auch wieder seinen Krankenkäfig und lässt sich von seiner Azzurra, seiner Partnerin, ausgiebig kraulen und beschmusen.</p>
<h1>Auf der Suche</h1>
<p>Bereits am ersten Tag habe ich mit der Suche nach einem möglichen Auslöser begonnen. Durch meinen Tierarzt aufmerksam gemacht, wurde ich dann rasch fündig. Man muss nur wissen, was man zu suchen hat. Am Käfig fand ich zwei beschädigte Stellen, mit dem Auge kaum zu sehen. Erst beim Tasten konnte ich die Schäden ausmachen und zwar genau an jenen Stellen, an denen der kleine Mönch gerne rumknabbert.</p>
<table>
<td><div id="attachment_3656" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.annsworld.de/gesundheit/erfahrungsberichte/ein-kafig-zum-kotzen/attachment/sg-kaefig-1/" rel="attachment wp-att-3656"><img src="http://www.annsworld.de/wp-content/uploads/2012/01/SG-Kaefig-1-150x112.jpg" alt="Papageienkäfige, die krank machen" title="Papageienkäfige, die krank machen" width="150" height="112" class="size-thumbnail wp-image-3656" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: Sabrina Gärtner<br />
Kaum zu sehen, die beschädigten Stellen.</p></div></td>
<td>
<div id="attachment_3657" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.annsworld.de/gesundheit/erfahrungsberichte/ein-kafig-zum-kotzen/attachment/sg-kaefig-2/" rel="attachment wp-att-3657"><img src="http://www.annsworld.de/wp-content/uploads/2012/01/SG-Kaefig-2-150x112.jpg" alt="Sittichkäfige, die krank machen" title="Sittichkäfige, die krank machen" width="150" height="112" class="size-thumbnail wp-image-3657" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: Sabrina Gärtner<br />
Kaum zu sehen, die beschädigten Stellen.</p></div></td>
</table>
<p>Im Verlauf einer Woche habe ich jede noch so winzige Ecke in unserem Haus unter die Lupe genommen und bin mir wirklich absolut sicher, dass nur der Käfig der Auslöser für Lumpis Erkrankung gewesen sein kann.</p>
<h1>Unbedingt lesen!</h1>
<p>Am 6. Januar 2011 habe ich mich in Lumpi verliebt. Als kompletter Papageienneuling habe ich wohl alles falsch gemacht, was man als Anfänger eben falsch machen kann. Im Verlauf des vergangenen Jahres habe ich sehr viel gelernt und versucht, meinem Liebling ein kleines Papageienparadies zu bieten. Ob Partnersuche, ausgewogene Ernährung oder artgerechtes Beschäftigungsprogramm: Ich wollte und will alles nur Menschenmögliche tun, damit es meinen Federwuscheln an nichts mangelt. Nie hätte ich gedacht, dass ich das Leben meines kleinen Mönchsittichs durch eine falsche Käfigwahl in derart große Gefahr bringen würde.<br />
Deshalb meine dringende Bitte an alle: Augen auf beim Käfigkauf! Lasst euch bloß nicht von wohlklingenden und vermeintlich „papageiengerechten“ Angeboten täuschen. Lernt aus meinem Fehler und bringt das Leben eurer gefiederten Freunde nicht so leichtfertig wie ich in Gefahr. Die Wahrheit ist: Nichts geht über Edelstahl!</p>
<h1>Zum Schluss</h1>
<p>Heute geht es Lumpi wieder ausgezeichnet. Er fliegt zusammen mit Azzurra lärmend und quietschend durchs Haus und mein Herz lacht laut auf, wenn ich die beiden betrachten darf. Ich bin unendlich dankbar, dass wir so glimpflich davon gekommen sind. Und: Eine Edelstahlvoliere ist bereits im Entstehen.</p>
<table>
<td>
<div id="attachment_3645" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.annsworld.de/gesundheit/erfahrungsberichte/ein-kafig-zum-kotzen/attachment/cimg1991/" rel="attachment wp-att-3645"><img class="size-thumbnail wp-image-3645" title="Zinkvergiftung durch gekauften Käfig" src="http://www.annsworld.de/wp-content/uploads/2012/01/CIMG1991-150x112.jpg" alt="Zinkvergiftung durch gekauften Käfig" width="150" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Sabrina Gärtner<br />
Heute ist Lumpi wieder gesund und glücklich mit seiner Partnerin Azzurra ...</p></div></td>
<td>
<div id="attachment_3646" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.annsworld.de/gesundheit/erfahrungsberichte/ein-kafig-zum-kotzen/attachment/cimg1992/" rel="attachment wp-att-3646"><img class="size-thumbnail wp-image-3646" title="Zinkvergiftung durch gekauften Käfig" src="http://www.annsworld.de/wp-content/uploads/2012/01/CIMG1992-150x112.jpg" alt="Zinkvergiftung durch gekauften Käfig" width="150" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Sabrina Gärtner<br />
... die er sehr gerne krault und beschmust.</p></div></td>
</table>
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		<title>Bücher lesen mit vier Grünflügelaras</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 07:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ann Castro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>10-01-2012 Ja, lacht nicht. Es war doch einen Versuch wert. Wie Ihr wisst, kommen Lizzie und Sam sich langsam näher. Wenn ich Lizzie abends abhole, um sie zu Bett zu bringen, wollte sie immer auf den Freisitz, um dort die Futterschalen zu räubern. Das hat sich jetzt geändert. Jetzt muss Lizzie erst einmal auf den <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.annsworld.de/blog/bucher-lesen-mit-vier-grunflugelaras/">Bücher lesen mit vier Grünflügelaras</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10-01-2012</strong><br />
Ja, lacht nicht. Es war doch einen Versuch wert.<br />
Wie Ihr wisst, kommen Lizzie und Sam sich langsam näher. Wenn ich Lizzie abends abhole, um sie zu Bett zu bringen, wollte sie immer auf den Freisitz, um dort die Futterschalen zu räubern. Das hat sich jetzt geändert. Jetzt muss Lizzie erst einmal auf den Schrank, auf dem Sam sitzt und mit ihm ein bisschen knutschen. Erst dann will sie zu mir. Sam ist auch hin und weg von der Kleinen, auch wenn sie ihm manchmal ein bisschen zu stürmisch ist.<br />
Während des Tages sitzt Lizzie mit Lailah in der hinteren Hälfte des Schlafzimmers &#8211; einstmals als meine Bibliothek bekannt. Zwischen den beiden Hälften stehen fünf Schränke als Trennwand, auf denen Sam und Mr. Darcy die meiste Zeit des Tages verbringen. Sie können sich ja frei im Raum bewegen, aber das ist ihr Lieblingsort. Während Mr. Darcy gerne mal ausgedehnte Streifzüge unternimmt &#8211; wie man unschwer an dem hinterlassenen Pfad der Destruktion erkennen kann -, bewegt Sam sich kaum. Zum Fressen auf den Freisitz klettern ist in der Regel das höchste seiner Gefühle.<br />
Gestern betrachtete Sam also seine Angebetete vom Schrank aus und fand, dass die Entfernung zu groß sei. Also flog er herunter in ihren Teil des Raumes. Das ist für ihn ein Riesenfortschritt. Er kann ja fliegen, tut es aber selten und bewegt sich auch sonst nicht viel und schon gar nicht dicht über dem Boden. Wie dem auch sei, als ich nach oben kam, saßen Lizzie und Sam auf der Rücklehne eines IVAR-Stuhls aus dem Ikea. Diese Stühle sind übrigens hervorragende Papageiensitze / -spielzeuge. Sie sind spottbillig und unbehandelt. Ist einer zerschreddert, verwende ich die Überreste als Kaminholz und der nächste Stuhl wird hingestellt.<br />
Gestern nachmittag schnappte ich mir also eine Schale Pinienkerne, ein Glas Wasser und mein iPad und plante eine gemütliche Gammelstunde mit den Aras auf dem Sofa. So konnte ich mit Sam Nähe üben. Er ist sehr nervös, wenn er niedrig sitzt. Mit Pinienkernen versüßt, dachte ich, werden wir diese Thema doch lösen können.<br />
Also Mr. Darcy geschnappt und aufs Sofa gelümmelt. Lizzie kam flugs herübergekrabbelt. Lailah saß auf &#8220;ihrer&#8221; Kiste neben dem Sofa und Sam auf der Rückenlehne des Stuhls direkt dahinter.<br />
Dann fing ich an Runden Pinienkerne zu spendieren. Sam ist da völlig versessen darauf und kletterte den Stuhl immer halb herunter, um an meine Hand zu kommen. Weiter konnte ich halt vom Sofa aus nicht reichen. <img src='http://www.annsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Lailah, kannte offensichtlich noch keine Pinienkerne, fand aber schnell Geschmack dran. Lizzie und Mr. Darcy konnte es gar nicht schnell genug gehen.<br />
Lizzie war dann zu süß. Sie kuschelte mit mir und turnte herum. Dann fiel ihr ein, dass Sam ja auch noch da saß. So kletterte sie über Lailahs Kiste auf den Stuhl, fütterte Sam kurz, schnäbelte mit ihm und ließ sich kraulen. Nach einiger Zeit erinnerte sie sich daran, dass ich auf dem Sofa lag und so kam sie wieder zu mir gekrabbelt. So ging es die ganze Zeit hin und her. Auf dem Weg über die Box, hat sie sich mit Lailah kurze Schnabelgefechte geliefert &#8211; nichts Dramatisches, aber doch nervig. Wenigstens hat Lailah vor Lizzie keine Angst und teilte so gut aus, wie sie einsteckte.<br />
Während all dieser Action kletterte Darcy auf mir und dem Sofa herum, forderte Streicheleinheiten ein, erkundete meine Zehen usw. usf.<br />
Also irgendwie war es schon saugemütlich mit meinen vieren so herumzugammeln. Nur zum Lesen bin ich kaum gekommen. <img src='http://www.annsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Zum Schluß wollte Sam wieder auf den Schrank, traute sich aber offensichtlich nicht so richtig, den doch extrem steilen Winkel zu fliegen. Also habe ich ihn mitsamt des Stuhls nach oben gehoben. Das war das erste Mal, dass er sich das gefallen ließ. Er wirkte zwar ein wenig verwundert, aber nicht ängstlich oder so. Haben die Pinienkerne wohl doch etwas gebracht. </p>
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		<title>Darf ich vorstellen &#8211; Lailah</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 09:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ann Castro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>08-01-2012 Ich möchte Euch gerne Lailah vorstellen, eine Grünflügelarahenne, die mein Sechserpack komplett macht. Lailah ist Lizzies Schwester, aber ein paar Jahr älter (von 2005). Ihr Züchter hat sie mir vermittelt. Wie man auf dem Bild sehen kann, hat Lailah ein verkrüppeltes Beinchen. Das muss irgendwie bei der Aufzucht durch die Eltern geschehen sein. Leider <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.annsworld.de/blog/darf-ich-vorstellen-lailah/">Darf ich vorstellen &#8211; Lailah</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>08-01-2012</strong><br />
Ich möchte Euch gerne Lailah vorstellen, eine Grünflügelarahenne, die mein Sechserpack komplett macht. Lailah ist Lizzies Schwester, aber ein paar Jahr älter (von 2005). Ihr Züchter hat sie mir vermittelt.<br />
Wie man auf dem Bild sehen kann, hat Lailah ein verkrüppeltes Beinchen. Das muss irgendwie bei der Aufzucht durch die Eltern geschehen sein. Leider konnte es nicht gerichtet werden.<br />
Der Umzug von Lailah hier bei mir hat nun bald zwei Jahre gebraucht. Zm einen hatte sie angefangen zu rupfen, aber zum anderen hing die Besitzerin auch sehr an ihr.<br />
Letzten Mittwoch war es dann soweit. Die Nichte des Züchters war auf Heimatbesuch und hat Lailah zusammen mit ihrem Freund auf dem Rückweg nach Frankfurt mitgebracht. Ich habe sie dann dort abgeholt. Das was auch noch mal ein Akt. Parkplätze gab es nämlich in der kleinen Gasse keine, sodass ich an einer unmöglichen Stelle anhielt und aus Angst abgeschleppt zu werden das Auto nicht verlassen konnte. Sie haben dann Lailah zum Auto heruntergebracht. Dort musste ich sie in meine Transportbox umsetzen &#8211; auf dem Rücksitz meines Autos. Meine Güte war das ein Gewurschtele. Lailah hatte Angst und wollte sich nicht aus ihrer Transportbox herausschubsen lassen. Ich habe dann das Oberteil angehoben, damit ich von hinten mit der Hand hereinkomme, dabei ist sie mir natürlich prompt ausgebüchst, da ich die Vorderseiten der beiden Transportboxen einen Moment nicht genau aneinander halten konnte. Beim Klettern auf meine Box habe ich sie dann aber erwischt und schnell &#8220;eingetütet&#8221;. <img src='http://www.annsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Zu Hause angekommen, habe ich Lailah zum eingewöhnen erst einmal zu Lizzie, Sam und Mr. Darcy gesetzt. Sie wurde mit großer Neugier begrüßt. Die anderen waren ganz schön aufgeregt. Vor mir hat die Kleine leider eine entsetzliche Angst. Es ist im Moment alles etwas schwierig mit ihr. Aufgrund ihrer Behinderung kommt sie nicht so gut herum. Aus irgendeinem Grund hat sie eine Holzbox als ihren Lieblingssitz auserkoren, obwohl das eigentlich wirklich nicht bequem sein kann.  Ans Futter ging sie erst einmal gar nicht. Sie frass nur, wenn ich ihr das Futter von Hand gab. Am dritten Tag hat sie dann endlich angefangen, das Futter aus dem hingehaltenen Schälchen zu fressen.<br />
Und seit gestern Abend nimmt sie das Futter vom Tablett, dass ich auf einen Stuhl direkt neben ihre Holzbox gestellt habe. Immerhin &#8211; es entwickelt sich. Gestern Abend hat sie auch zum ersten Mal mit mir herumgehampelt, so wie es meine anderen Aras machen. Mit blitzenden Augen erzählte sie mir was und boppte auf der Stelle, während ich natürlich wie eine Irre mitmachte. <img src='http://www.annsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich gehe bereitwillig auf wirklich jeden Kommunikationsversuch ihrerseits ein. Auch wenn ich ich dabei völlig zum Affen mache. Mir doch wurscht. <img src='http://www.annsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Außerdem war keine Kamera da. <lach> Als Dankeschön durfte ich dann auch zum ersten Mal das Federbürstchen über ihrem Schnabel berühren. Auch wenn es sicherlich noch eine Zeit dauern wird. Es ist einfach immer wieder furchtbar schön und aufregend das Vertrauen solcher Tiere zu gewinnen. Lizzie war beim Einzug nicht anders. Mittlerweile ist sie so dusselig zahm, dass ich sie mit einer hand auf dem Rücken liegend halten kann, während ich sie mit der anderen Hand durchstrubbele. Rolle ich sie wieder richtig herum, rollt sie sich sofort wieder auf den Rücken. Das müsste ich mal irgendwie filmen. Naja, vielleicht drücke ich dem nächsten Besuch mal den Camcorder in die Hand. <img src='http://www.annsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Hier ist noch ein Bild von Lailah, auf dem man recht deutlich den schlimmen Fuß sehen kann, aber auch ihren hellwachen und neugierigen Blick. Das Bild ist von heute morgen.<br />
<a href="http://www.annsworld.de/blog/darf-ich-vorstellen-lailah/attachment/2012-01-08-lailah-1-psd/" rel="attachment wp-att-3620"><img src="http://www.annsworld.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-08-Lailah-1-psd-300x254.jpg" alt="" title="Grünflügelarahenne" width="300" height="254" class="aligncenter size-medium wp-image-3620" /></a></lach></p>
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		<title>Juchuh! Die Bücher sind da!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 06:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ann Castro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wider erwarten hat der Drucker die Papageiengeschichten-Bücher jetzt doch zwei Tage vor dem vereinbarten Termin geliefert. Ich habe sie noch nicht gesehen, da sie direkt an das Lager in Koblenz geschickt wurden, aber Thilo sagt, sie sehen gut aus. Jetzt können die Leser endlich auch Band II &#38; III der Papageiengeschichten als Taschenbuch erhalten. Ebooks <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.annsworld.de/blog/juchuh-die-bucher-sind-da/">Juchuh! Die Bücher sind da!</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wider erwarten hat der Drucker die Papageiengeschichten-Bücher jetzt doch zwei Tage vor dem vereinbarten Termin geliefert. Ich habe sie noch nicht gesehen, da sie direkt an das Lager in Koblenz geschickt wurden, aber Thilo sagt, sie sehen gut aus. Jetzt können die Leser endlich auch Band II &amp; III der <a href="http://www.annsworld.de/meine-bucher/" target="_blank">Papageiengeschichten</a> als Taschenbuch erhalten. Ebooks sind ja in Deutschland leider noch nicht so riesig. Schade eigentlich, denn es ist besser für die Bäume und für den Verleger. Aber ich denke, das kommt noch. In den USA werden ja mittlerweile weit mehr ebooks als gedruckte Bücher verkauft. Laut Amazon waren es im August zwei ebooks für jedes gedruckte. Die Entwicklung dort ging wirklich rasant vonstatten. Noch ein Jahr zuvor waren es gleich viele.<br />
Ansonsten tut sich hier im Moment nicht sehr viel. Nachdem Scarlett und Sam ziemlich intensive Kontaktrufe ausgetauscht hatten, habe ich sie und Jack mal mit ins Schlafzimmer genommen, indem Sam derzeit mit Lizzie und Mr. Darcy sitzt. Jack, der blöde Kerl, hat direkt versucht, Sam vom Schrank zu schubsen. Wenigstens hat er auf mich gehört als ich ihn ermahnte, lieb zu sein. Er hat dann ziemlich schnell das Interesse verloren und ist lieber mit mir mit Wäsche in den Trockner räumen gekommen. Das liebt er. Ohne Jack wollte Scarlett dann aber auch nicht mehr im Schlafzimmer bleiben.<br />
Erstaunlicher- und befriedigenderweise haben im Anschluss die Kontaktrufe erheblich nachgelassen. Sie wollten wohl nur wissen, wo der andere sitzt, und dass es ihm gut geht.</p>
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		<title>Routinen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 04:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ann Castro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>10-12-2011 Meine Papageien entwickeln ständig neue Routinen, die das Zusammenleben unterhaltsam machen.</p> <p>Es ist 5:00 morgens. Lizzie badet in der Küchenspüle unter laufendem Wasserhahn, während ich versuche, meinen Teekessel mit Wasser zu füllen. Alle Pflanzen, Seife usw. habe ich aus dem Weg ihrer kräftigen Flügel geräumt. Jetzt knöttert sie leise vor sich hin, plustert und <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.annsworld.de/blog/routine/">Routinen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10-12-2011</strong><br />
Meine Papageien entwickeln ständig neue Routinen, die das Zusammenleben unterhaltsam machen.</p>
<p>Es ist 5:00 morgens. Lizzie badet in der Küchenspüle unter laufendem Wasserhahn, während ich versuche, meinen Teekessel mit Wasser zu füllen. Alle Pflanzen, Seife usw. habe ich aus dem Weg ihrer kräftigen Flügel geräumt. Jetzt knöttert sie leise vor sich hin, plustert und schüttelt sich hin und wieder während sie ihr Gefieder wieder trocken pflegt.</p>
<p>Wenn sie nachts aufs Klo muss &#8211; ich merke es daran, dass sie unruhig wird &#8211; setze ich sie auf den großen Freisitz am Fußende des Bettes. Wenn ich die Zeit nutze, um selbst schnell zu gehen, wartet sie mit dem Häufchen machen immer bis ich wieder vor ihr stehe. So als ob sie sagen wollte, &#8220;Sieh, ich hab&#8217;s gemacht. Kann ich jetzt wieder ins Bett?&#8221;.</p>
<p>Für Sam hat jetzt der Ernst des Lebens in der Form von Clickertraining angefangen. Er ist leider nicht ganz so futtermotiviert wie zum Beispiel Lizzie, spuckt Pinienkerne gelegentlich sogar wieder aus. Aber es funktioniert schon ganz gut. Gestern ist er dem Targetstick vom Schrank auf den Freisitz und dort vom obersten Rang auf den tieferen Ast gefolgt. Ziel ist es natürlich, ihn auf den Arm zu bekommen, damit man ihn ein bisschen besser managen kann, wenn man ihn irgendwo hinsetzen muss.</p>
<p>Hector kommt immer noch jeden Abend zu mir geflogen, damit ich ihn zur Nachtruhe zu Lily und Lottchen ins Bad setzen kann. Morgens nach dem Erwachen möchte er allerdings recht schnell wieder in Tropenhaus. Mit hocherhobenem Fuß ruft er sein Taxi (mich <img src='http://www.annsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ), ihn abzuholen und herüberzutragen.</p>
<p>In genau einer Woche &#8211; nächsten Freitag &#8211; kommen Band II &amp; III meiner Geschichten aus der Vogelschule auch als Taschenbuch heraus. Ich hoffe, dass wir die Bücher rechtzeitig zum Fest zu allen Vorbestellern herausschicken können. Bin mal gespannt, wie die Geschichten ankommen.</p>
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		<title>Piep Show</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ann Castro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>07-12-2011 Sam ist jetzt seit genau eine Woche im Schlafzimmer mit Mr. Darcy und Ms. Lizzie zusammen. Ursprünglich hatte ich ihn ja in Lizzies Raumhälfte gesetzt. Doch schon am zweiten Tag flog er hoch auf die Schränke, die den Raumteiler zu Mr. Darcys Seite des Schlafzimmers darstellen. Das ist auch der bevorzugte Aufenthaltsort von Mr. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.annsworld.de/blog/piep-show/">Piep Show</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>07-12-2011</strong><br />
Sam ist jetzt seit genau eine Woche im Schlafzimmer mit Mr. Darcy und Ms. Lizzie zusammen. Ursprünglich hatte ich ihn ja in Lizzies Raumhälfte gesetzt. Doch schon am zweiten Tag flog er hoch auf die Schränke, die den Raumteiler zu Mr. Darcys Seite des Schlafzimmers darstellen. Das ist auch der bevorzugte Aufenthaltsort von Mr. Darcy. Da mit ihm durchaus nicht immer gut &#8220;Kirschen essen&#8221; ist, hegte ich Befürchtungen, dass sie bös miteinander kämpfen würden. Aber sie haben sich ruckzuck miteinander arrangiert. Erstaunlich.<br />
Lizzie und Sam hingegen zeigten zwar Interesse aneinander, beharkten sich aber ordentlich mit ihren Schnäbeln sobald sie in einanders Nähe gerieten. Sie schienen sich eher als nicht sonderlich liebenswerte Neuheit, denn als potenzieller Partner zu sehen. Gestern Abend lag ich recht früh im Bett und las noch ein bisschen auf meinem iPad. Mr. Darcy war schon ins Bett gekrabbelt. Lizzie hingegen untersuchte, wie sie es jeden Abend macht, Mr. Darcys &#8211; jetzt auch Sams &#8211; Futterschalen, die auf dem Freisitz montiert sind. Es könnte, ja sein, dass dort etwas Besseres drin ist als in ihrer Futterschale. Das ist es auch wirklich jeden Abend &#8211; trotz identischen Inhaltes. Sie saß also da und schlug sich noch einmal richtig das Bäuchlein für die Nacht voll. Das musste Sam natürlich aus nächster Nähre begutachten und kletterte auf den Ast ganz oben auf dem Freisitz. Lizzie saß ein Stockwerk tiefer vor den Futterschalen. Wie immer hakelten sie mit Ihren Schnäbeln.<br />
Doch auf einmal fingen beide an Futter hochzuwürgen. Und dann schnappte Sam sich kurzerhand Lizzies Schnabel und fing an, sie zu zwangsfüttern. Lizzie wehrte sich kurz, ließ es sich dann aber doch gefallen. Ach ne &#8211; ich konnte meinen Augen kaum trauen. Das Herumgefüttere ging noch einige Minuten weiter und zum Schluss durfte Sam sogar kurz Lizzies Schnabel säubern.<br />
Eine Romanze! Wie schön! Das hatte ich so erhofft. Gedämpft wurde die zarte Violinenmusik in meinem Kopf allerdings schon wieder kurz darauf als Sam Lizzie ganz gemein und ungentlemanhaft am Schwanz zog. <img src='http://www.annsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Aber immerhin &#8211; der Anfang ist gemacht!</p>
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		<title>&#8230; und dann waren es drei &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 11:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ann Castro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>27-11-2011 Vor mehreren Jahren habe ich einen dunkelroten Ara namens Sam adoptiert, den ich wortwörtlich aus einem Schneesturm in einer Außenvoliere gezogen habe. Ich weiß nicht genau was seine Vorgeschichte ist, aber er hat unendlich Angst vor Menschen. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis er sich von mir am Schnabel streicheln ließ. Mittlerweile kommt er <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.annsworld.de/blog/und-dann-waren-es-drei/">&#8230; und dann waren es drei &#8230;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>27-11-2011</strong><br />
Vor mehreren Jahren habe ich einen dunkelroten Ara namens Sam adoptiert, den ich wortwörtlich aus einem Schneesturm in einer Außenvoliere gezogen habe. Ich weiß nicht genau was seine Vorgeschichte ist, aber er hat unendlich Angst vor Menschen. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis er sich von mir am Schnabel streicheln ließ. Mittlerweile kommt er auch auf Zuruf zu mir geflogen, aber zahm geworden ist er bislang nicht. Das hat natürlich auch mit meiner Haltung zu tun. Im Tropenhaus funken bei jedem Annäherungsversuch Jack und Scarlett dazwischen. Außerdem fehlt es mir auch an der Zeit und am Interesse mit ihm gezielt zu trainieren. Auch wenn er sich bei dem bisschen was ich mit ihm übte sehr gelehrig zeigte. Die Tiere sollen ja in der Gruppe glücklich sein und müssen nicht zahm werden, wenn sie nicht wollen. Mir fehlt ohnehin schon die Zeit mit allen, die es möchten, herumzuschmusen. Also übe ich sicherlich nicht Schmusen mit den paar Tieren, die nicht so zahm sind. <img src='http://www.annsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie dem auch sei, eben gab es im Tropenhaus auf einmal ein Riesentheater. Louise (die kleine, fast blinde Graue) &#8220;attackierte&#8221; Sam, der sich aus unerfindlichen Gründen in ihre Ecke verirrt hatte. Die &#8220;Attacke&#8221; muss man relativ sehen, da sie darin bestand, dass Louise mit aufgesperrtem Schnabel um Sam herumtanzten. Getan hat sie im nichts, aber er schrie als ob er gerade massakriert würde. Das konnte ich aber erst sehen, nachdem ich hineingestürzt bin, um sein Leben zu retten. <img src='http://www.annsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Keine Ahnung was los war. Aber da er am Boden saß und keine Anstalten machte, wegzufliegen, beschloss ich, ihn einzufangen. Diese seltene Gelegenheit musste ich doch nutzen, um ihn mal für einen Checkup zum Tierarzt zu bringen.</p>
<p>Er fand&#8217;s nicht wirklich witzig und hat sich gewehrt, was das Zeug hält. Jack und Scarlett machten auch ein Affentheater. Sam ist dann den Futterkäfig hochgekletter, sodass ich ihn dort schlussendlich kriegen konnte. Am Boden war es nämlich gar nicht so einfach mit dem drehbaren Hals. Ich wollte ja seinen Kopf erwischen, ohne dass ich gebissen werde, aber der drehte sich immer mit. Am Käfig hielt er sich mit dem Schnabel fest, sodass sein Kopf mehr oder minder still hielt. Ich ihn also geschnappt, Schnabel und Krallen vom Gitter losgepopelt und in mein Arazimmer (früher auch mal bekannt als mein Schlafzimmer und Büro <img src='http://www.annsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ) gesetzt. Dort leben ja derzeit auch Ms. Lizzie und Mr. Darcy. Nachdem bei den beiden nicht gerade die große Liebe ausgebrochen ist, Sam aber immer an Lizzie großes Interesse zeigt, wenn ich sie ins Tropenhaus mitbringe, dachte ich, es sei eine tolle Gelegenheit, dass sie sich mal näher kommen können. Lizzie kann ja leider immer noch nicht fliegen, sodass ein Umzug ins Tropenhaus für sie derzeit noch nicht in Frage kommt.</p>
<p><a href="http://www.annsworld.de/blog/amazone-zur-adoption/attachment/g-ornament-20/" rel="attachment wp-att-3296"><img class="aligncenter size-full wp-image-3296" style="border: 0px;" title="g-ornament-20" src="http://www.annsworld.de/wp-content/uploads/2010/03/g-ornament-20.png" alt="" width="20" height="14" /></a>Habe eben telefoniert und mich dazu oben im Arazimmer aus Sofa gegammelt. Lizzie und Mr. Darcy wollten natürlich sofort schmusen. Sam blieb eher ein wenig skeptisch. Aber immerhin hat er sich von mir aufs Schnäbelchen knutschen lassen und ein paar Pinienkerne schnabuliert. Ist für ihn natürlich schon alles recht ungewohnt. Für ihn ist übrigens ein Weibchen (älter und geschlechtsreif) eingeplant, die in den Weihnachtsferien hier einziehen soll. Also wenn es mit Lizzie nicht funken sollte, die ja noch sehr jung ist, wird er trotzdem hoffentlich bald frisch verliebt sein. Wenn Miss Lizzie und er sich verlieben, kann die neue Dame sich an Mr. Darcy heranschmeißen. <img src='http://www.annsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Schaun mer mal, wie&#8217;s weiter geht.</p>
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		<title>Update: Hausbrand &#8211; wir sind eine tolle Gemeinschaft</title>
		<link>http://www.annsworld.de/blog/update-hausbrand-wir-sind-eine-tolle-gemeinschaft/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 08:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ann Castro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es ist wirklich sagenhaft, was eine starke Gemeinschaft in so kurzer Zeit auf die Beine stellen kann! Nach meinem Hilfeaufruf hier im Blog überflutete uns eine Welle von Hilfsbreitschaft. Die Graue Mara hat bei einem vogelkundigen Tierarzt mit einem Schwarm Graupapageien ein neues Zuhause gefunden. Dort kann sie nicht nur einen neuen Partner finden, sie <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.annsworld.de/blog/update-hausbrand-wir-sind-eine-tolle-gemeinschaft/">Update: Hausbrand &#8211; wir sind eine tolle Gemeinschaft</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wirklich sagenhaft, was eine starke Gemeinschaft in so kurzer Zeit auf die Beine stellen kann!<br />
Nach meinem Hilfeaufruf hier im Blog überflutete uns eine Welle von Hilfsbreitschaft. Die Graue Mara hat bei einem vogelkundigen Tierarzt mit einem Schwarm Graupapageien ein neues Zuhause gefunden. Dort kann sie nicht nur einen neuen Partner finden, sie wird auch tierärztlich optimal weiterversorgt werden.<br />
Die beiden Aras Rico und Pele sind gestern zur Pflege bei Inka eingezogen. Das war dann noch ein ziemliches Chaos und sehr hektisch, bis alles rund war.<br />
Es fing damit an, dass ich den guten Tierarzt aus der Tierklinik am Freitag Abend auf der Notfallnummer anrief.  &lt;schäm&gt; Dafür sind Notfallnummern ja eigentlich nicht da. Aber die Klinik in Gießen war nicht mehr besetzt und würde es auch bis Montag nicht sein. Die Tiere mussten aber am Samstag abgeholt werden. Mein Anruf war deshalb so wichtig, weil wir die Rechnung bezahlen mussten, ehe sie uns die Tiere herausgeben würden. Das hatten sie Doris so gesagt. Ich hatte mir das ganz einfach vorgestellt: Gießen mailt mir die Rechnung. Ich bezahle und maile den Überweisungsbeleg zurück. Easy. <img src='http://www.annsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Die Rechnung war aber noch nicht fertig und der gute Tierarzt war schon Zuhause &#8230; oops. Wir vereinbarten dann, dass wir uns Samstag früh direkt nach Öffnen der Klinik miteinander in Verbindung setzen würden. Zeit wäre ja genug da, da Inka ohnehin drei Stunden im Auto sitzen würde.<br />
Samstag früh gegen 10:00 klingelte auch pünktlich mein Telefon. Ich war bereit zur Tat zu schreiten, bekam aber einen gewaltigen Dämpfer:<br />
1. Der gesamte Betrag musste vor Ort mit Bargeld oder EC-Karte gezahlt werden.<br />
2. Die Tiere würden nur gegen eine Vollmacht herausgegeben werden.<br />
&lt;Kreisch&gt;Das hätten sie uns nicht vorher mitteilen können??? &lt;tief Luft hol&gt; Ich erklärte langsam und (für meine Verhältnisse) sehr geduldig, dass das kein guter Plan war, weil das Geld auf dem Konto der AdlA Papageienhilfe läge, die Sparkasse bis Montag zu habe und ich zudem recht weit von Gießen weg wohnen würde. Doris müsse heute die Wohnung komplett entsorgen, was ein körperlicher und emotionaler Kraftakt ist. Außerdem käme sie auch nicht an das Geld. Und nach Gießen hochzufahren nur für die Übergabe der Tiere, wäre aufgrund des Zeitaufwandes auch eher problematisch. Der Tierarzt meinte lapidar, man könne die Abholung ja auf Montag verschieben. Ich erklärte ihm dann, dass die aus Erfurt nach Gießen fahrende Dame bereits seit drei Stunden im Auto säße und es wohl kaum sinnvoll sei, ihr zu sagen, sie möge zurückfahren.<br />
Tja, sein Chef habe es halt so gesagt. ok. Kein Problem. Ich bat ihn darum mir die Nummer vom Chef zu geben, damit ich mit ihm direkt verhandeln könne. Diese &#8220;good guy / bad guy&#8221; Verhandlungstaktik ist mir ja hinlänglich bekannt. Außerdem rede ich tagtäglich mit den Vorstandsvorsitzenden großer, börsennotierter Unternehmen, außerdem bin ich ja in Papageienkreisen auch nicht ganz unbekannt. Also, ich würde besagten Chef dann schon überzeugen, dachte ich mir. Der Tierarzt meinte, er müsse die Nummer raussuchen und würde mich gleich zurückrufen.<br />
Ego, Annilein, Ego &#8230; als der Tierarzt mich zurückrief, wurde mir mitgeteilt, dass der Chef nicht mit mir sprechen wolle (etwas netter gesagt, aber darauf lief es hinaus) &#8230; mit einem deutlich hörbaren Rums wurde mein Ego einer nach unten führenden Realitätsanpassung unterzogen. So ein Mist. Was nun?<br />
Im Endeffekt einigten wir uns auf eine Anzahlung von €400. Was dann noch besonders nett war, ist, dass sie uns einen gewaltigen fünfzigprozentigen Rabatt gewährten. So kam die ganze Rechnung auf nur etwas über €1300. Das war wirklich wahnsinnig großzügig von Gießen. Da kamen selbst mir die Tränen. Es ist einfach irre, wie hier wirklich jeder mithilft.<br />
Als nächstes mussten wir uns um die Vollmacht kümmern. Ich habe diese schnell verfasst und einem Freund von Doris gemailt. Der hat sie ausgedruckt. Doris hat sie unterschrieben und dann wurde das ganze nach Gießen gefaxt. Dann habe ich dort wieder angerufen, um sicherzugehen, dass sie auch angekommen ist. Der Tierarzt klang mittlerweile auch leicht genervt von meinem (gefühlt) 175. Anruf. Aber, hey, sicher ist sicher.<br />
Während ich mit ihm telefonierte trafen auch Inka und Beate in der Klinik ein. Beate war so nett, Inka nicht nur zu begleiten sondern sogar zu fahren weil sie über das weitaus neuere und zuverlässigere Auto verfügte. Es hat dann auch alles wunderbar geklappt und die Aras haben alles sehr gut weggesteckt. Am Abend saßen die beiden schnabelknirschenderweise entspannt bei Inka und haben sich erst einmal den Kropf vollgeschlagen.<br />
Mal schauen wie sich heute alles anlässt. Duschen steht wohl ganz oben auf dem Program, weil sie noch immer nach Rauch stinken. Das kann ja nicht gut sein, wenn Rückstände des Brandes noch immer an den Federn haften und beim Putzen möglicherweise aufgenommen werden.</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir noch einmal allen Beteiligten ganz ganz herzlich für ihre schnelle, unkomplizierte und großzügige Hilfe danken. Es ist wirklich wahnsinnig was innerhalb von kurzen vier Tagen alles auf die Beine gestellt wurde. Genügend Spenden sind zusammengekommen, um die Tierärzte zu bezahlen und Transportboxen zu kaufen. Ein wenig Geld ist noch übrig, sodass der tierärztliche Nachsorgetermin gedeckt sein müsste. Wenn Doris ein neues Heim gefunden hat, muss ein Geierzimmer oder eine Voliere besorgt und eingerichtet werden. Ich hoffe, dass dafür noch ein bisschen mehr zusammenkommt, aber ich denke, mit Eurer Hilfe, ist das Allergröbste in Bezug auf die Papageien nun überstanden.<br />
Vielen Dank noch einmal Euch allen! Wir sind eine tolle Gemeinschaft!!!<br />
LG,<br />
Ann.</p>
<p>Hier noch einmal die Informationen, falls Ihr noch spenden möchtet:</p>
<p>Bitte mit Vermerk Doris &#8211; Brandhilfe, damit nichts durcheinander kommt:</p>
<p>Paypal:</p>
<form action="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr" method="post">
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<p>oder Überweisung:<br />
AdlA Papageienhilfe gGmbH<br />
Spendenkonto: TaunusSparkasse Hoechst<br />
Kontonummer: 320 382<br />
Bankleitzahl: 512 500 00</p>
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		<title>12 Ideen wie Ihr &#8220;Eurer&#8221; Autorin helfen könnt</title>
		<link>http://www.annsworld.de/cat-meine-bucher/12-ideen-wie-ihr-eurer-autorin-helfen-konnt/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 06:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ann Castro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin]]></category>
		<category><![CDATA[Buchverkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Freunde, die meine Bücher mögen, fragen mich des Öfteren, wie sie mir als Autorin helfen können. Ich habe hier mal eine Liste von 12 Ideen zusammengestellt, mit denen Ihr der Visibilität von Büchern und Autoren helfen könnt. Die Liste ist generisch, also nicht nur auf mich bezogen. Natürlich würde es mich freuen, wenn Ihr damit <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.annsworld.de/cat-meine-bucher/12-ideen-wie-ihr-eurer-autorin-helfen-konnt/">12 Ideen wie Ihr &#8220;Eurer&#8221; Autorin helfen könnt</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde, die meine Bücher mögen, fragen mich des Öfteren, wie sie mir als Autorin helfen können. Ich habe hier mal eine Liste von 12 Ideen zusammengestellt, mit denen Ihr der Visibilität von Büchern und Autoren helfen könnt. Die Liste ist generisch, also nicht nur auf mich bezogen. Natürlich würde es mich freuen, wenn Ihr damit auch meinen Büchern und mir zu einem größeren Bekanntheitsgrad verhelfen würdet.</p>
<p>Danke und LG,</p>
<p>Ann.</p>
<h2>1. Kauft ihre Bücher</h2>
<ul>
<li>Falls das Buch im Buchladen nicht im Regal steht &#8211; bestellt es. Damit wird der Buchladen darauf aufmerksam (insbesondere, wenn mehrere es bestellen) und nimmt es vielleicht in sein Program auf</li>
<li>Amazon &#8211; immer gut, damit das Buch im Ranking nach oben rutscht</li>
<li>Direkt bei der Autorin &#8211; dabei bleibt für sie am meisten Geld hängen, da sie keine (heftigen!) Zwischenhändlerrabatte gewähren muss. Allerdings gibt es da keinen Marketingeffekt.</li>
</ul>
<p>Wartet nicht! Wenn ein Buch in den Handel kommt und die Verkaufszahlen sprunghaft ansteigen, hat das Buch eine größere Chance von Medien und Kunden bemerkt zu werden. Auch beim amazon Ranking helfen schnelle Verkäufe.</p>
<h2>2. Empfehlt ihre Bücher</h2>
<ul>
<li>Rezensiert sie auf amazon und anderen Buchseiten</li>
<li>Empfehlt sie Euren Freunden</li>
<li>Berichtet darüber in Euren sozialen Netzwerken (Foren, facebook, StudiVZ, etc.)</li>
<li>Wenn Ihr eine Webseite habt, schreibt darüber</li>
<li>Tweetet die Links zu den Büchern</li>
<li>“Like” oder “Gefällt mir” die Buchseiten bei facebook und bei amazon</li>
<li>fügt die Bücher Euren Buchlisten (zum Beispeil bei amazon) hinzu</li>
</ul>
<h2>3. Vermarktet ihre Bücher</h2>
<p>Vermarktet die Bücher in Buchhandlungen, Fachgeschäften und anderen Personenkreisen, die sie verkaufen könnten, z.B. Tierärzten, Züchtern, Zoos, indem Ihr ihnen Kopien der Bücher leiht, davon erzählt und / oder Marketing-Material der Autorin, zum Beispiel Flyer, auslegt.</p>
<h2>4. Pflegt die Bücher</h2>
<p>Wenn Ihr irgendwo seid, wo die Bücher erhältlich sind, zum Beispiel in einer Buchhandlung, dann nehmt die Bücher immer aus dem “Versteck” im Regal und stellt sie gut sichtbar mit dem Einband nach vorne hin. Das Gleiche gilt auch für Ansichtskopien in Warteräumen usw.</p>
<h2>5. Gebt der Autorin Feedback</h2>
<p>Schreiben ist einsame Arbeit. Jede Autorin freut sich über Rückmeldungen zu ihren Büchern &#8211; Besonders natürlich, wenn sie Euch gefallen haben.</p>
<h2>6. Empfehlt die Webseite Eurer Autorin</h2>
<p>Verlinkt die Webseite der Autorin von Eurer eigenen Webseite, facebook, etc. Wenn Eure Autorin einen Artikel oder Blog-Beitrag schreibt, “like” ihn und verteilt ihn weiter über Foren, twitter, facebook &amp; Co. Alles, das den Bekanntheitsgrad Eurer Autorin fördert, hilft.</p>
<h2>7. Eine Autorenseite auf Wikipedia einrichten.</h2>
<p>Eine Wikipedia-Seite hilft, den Bekanntheitsgrad Eurer Autorin zu erhöhen, insbesondere, wenn im Text relevante Schlagworte verwendet werden. Es ist Autoren verboten, eine Seite für sich selbst auf Wikipedia einzurichten. Aber andere dürfen dies machen. Zu der Seite sollten eine Biographie, eine Bibliographie und Verlinkungen zur Autoren-Webseite gehören.</p>
<h2>8. Kontakte zu Medien</h2>
<p>Wenn Ihr Journalisten, Redakteure, Fernsehproduzenten, Radiomoderatoren,  Blogger usw. zu Euren Freunden zählt, könnt Ihr ihnen die Bücher und die Autorin vorstellen und empfehlen.</p>
<h2>9. “Säht” das Buch</h2>
<p>Wenn Ihr es Euch leisten könnt, dann kauft ein paar extra Kopien der Bücher und lasst diese herumliegen. Legt sie in in Buchhandlungen deutlich sichtbar ins Regal des entsprechenden Themas (stellt Euch das Erstaunen der Buchhandlung vor, wenn ein Kunde ein Buch kaufen möchte, das sie gar nicht im Program haben <img src='http://www.annsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ), lasst Kopien in Coffeeshops, Im Bus, in Wartezimmern, usw. liegen. Damit erhöht Ihr den Bekanntheitsgrad der Bücher. Fragt die Autorin, ob sie Euch Mengenrabatte für diese Aktionen gewährt.</p>
<h2>10. Verleiht dem Buch Schlagworte</h2>
<p>Bei amazon gibt es die Möglichkeit, Bücher mit Schlagwörtern zu versehen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie von Kunden, die ein Buch zu einem bestimmten Thema suchen, gefunden werden.</p>
<h2>11. Veranstaltungen</h2>
<p>Falls Ihr an Verantaltungen teilnehmt, die das Thema des Buches betreffen, zum Beispiel einem Themen Stammtisch, könnt Ihr die Bücher Eurer Autorin dort vorstellen und Kopien zum Verkaufen mitbringen.</p>
<h2>12. Filmrechte</h2>
<p>Falls Ihr glaubt, ein Buch würde einen tollen Film hergeben und über Kontakte zur Filmindustrie verfügst, könntet Ihr das Buch Produzenten oder ähnlichem vorstellen.</p>
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		<title>Dringend Hilfe wegen Hausbrand</title>
		<link>http://www.annsworld.de/blog/dringend-hilfe-wegen-hausbrand/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 17:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ann Castro</dc:creator>
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		<category><![CDATA[abzugeben]]></category>
		<category><![CDATA[adoption]]></category>
		<category><![CDATA[ara]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
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		<category><![CDATA[Papagei]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>BITTE DIESEN ARTIKEL SO GUT ES GEHT WEITERVERTEILEN! DANKE!</p> <p>Bei meiner lieben Freundin Doris (ja, die Doris, die in Band II meiner Geschichten aus der Vogelschule Erwähnung findet) hat es gebrannt. Ihr Graupapageienhahn und die Katze ihrer Tochter sind gestorben. Mara, die Graupapageienhenne, hat es schwer erwischt. Sie musste mehrere Tage künstlich beatmet werden. Die <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.annsworld.de/blog/dringend-hilfe-wegen-hausbrand/">Dringend Hilfe wegen Hausbrand</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BITTE DIESEN ARTIKEL SO GUT ES GEHT WEITERVERTEILEN! DANKE!</p>
<p>Bei meiner lieben Freundin Doris (ja, die Doris, die in Band II meiner Geschichten aus der Vogelschule Erwähnung findet) hat es gebrannt. Ihr Graupapageienhahn und die Katze ihrer Tochter sind gestorben. Mara, die Graupapageienhenne, hat es schwer erwischt. Sie musste mehrere Tage künstlich beatmet werden. Die Sonden wurden erst heute gezogen und sie ist noch nicht außer Gefahr. Senta, die alte Schäferhündin, hat überlebt, muss aber weiterbehandelt werden. Das Arapärchen hatten irrsinniges Glück. Die Dichtung an der Tür hat den größten Teil des beißenden Rauches ferngehalten, sodass die beiden am wenigsten mitbekommen haben.</p>
<p>Meine Freundin und Ihre Tochter wohnen mit der Hündin derzeit bei Freunden. Die drei Papageien sind noch in der Tierklinik.</p>
<p>Jetzt aber das wesentliche Problem: Das Haus ist unbewohnbar, alles stürzt zusammen. Wenn die Papageien aus der Tierklinik kommen, benötigen sie dringend eine vorläufige Bleibe. Die Aras sind ein Paar. Die Graue könnte separat untergebracht werden.</p>
<p>Bei mir ist leider alles rappelvoll, sodass die Tiere leider nicht zu mir können. Deswegen möchte ich Euch dringend um Hilfe bitten. Wir haben eine Unterkunft für die Aras gefunden &#8211; die ist aber leider etliche hundert Kilometer weit weg. Es wäre besser, wenn wir etwas mehr in der Nähe (Hanau, Nähe Frankfurt am Main) eine liebevolle &#8211; die Tiere haben schon so viel durchgemacht &#8211; kostenlose Pflegestelle finden könnten, bis Doris ein neues Zuhause hat, wo sie alle wieder zusammen wohnen können. Für die Graue haben wir noch gar nichts.</p>
<p>Außerdem, falls Ihr ein wenig Geld entbehren könnt und helfen möchtet: Die Kosten in der Tierklinik belaufen sich jetzt schon auf €1600. Eine Versicherung gibt es leider nicht. Und alles ist weg.</p>
<p>Weitere Details und die Hilfekoordination sind bei uns im <a href="http://bit.ly/uoEVIU" target="_blank">Forum</a>.</p>
<p>Ich möchte Euch darum bitten diesen Artikel weiterzutweeten, facebooken, mailen, etc. damit wir möglichst viele potentielle Helfer erreichen können.</p>
<p>In der Hoffnung, dass keiner von uns jemals in diese Lage kommt &#8211; vielen Dank und LG,<br />
Ann.</p>
<p>P.S. Auf verschiedene Anfragen hin hier die Infos, wo man Spenden hinschicken kann:</p>
<p>Bitte mit Vermerk Doris &#8211; Brandhilfe, damit nichts durcheinander kommt: </p>
<p>Paypal:</p>
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<p>oder Überweisung:<br />
AdlA Papageienhilfe gGmbH<br />
Spendenkonto: TaunusSparkasse Hoechst<br />
Kontonummer: 320 382<br />
Bankleitzahl: 512 500 00</p>
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